Wie du weniger Mikroplastik isst

Rubrik: Kunststoff Brotdose - Ratgeber

Inhaltsverzeichnis

Ungefähr die Menge einer Kreditkarte essen wir an Plastik pro Woche. Erfahre, was die Gründe für die Aufnahme von Mikroplastik sind und wie du die Aufnahme reduzieren kannst.


Mache den Selbsttest

Wie viel Mikroplastik esse ich?

Erfahre, was die Gründe für die Aufnahme von Mikroplastik sind. Markiere, was auf dich zutrifft und erhalte personalisierte Tipps, wie du den Konsum von deinen Mikroplastik-Quellen eindämmen kannst.

Der Test umfasst 14 Quellen für Mikroplastik. Es gibt natürlich viel mehr Quellen für Mikroplastik. Unter anderem atmen wir Mikroplastik ein. Dazu zählt Großstadtstaub, der teilweise von Autoreifenabrieb stammt. Wir fokussieren uns auf leicht veränderbare Quellen.

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Verzehr von Meerestieren

Untersuchungen zeigten, dass in 40 Prozent der getesteten Meeresfrüchte Mikroplastik gefunden wurde.

Ich esse Meerestiere

Verpackte Lebensmittel

Beim Aufbewahren von Lebensmitteln in Kunststoffen gelangt Mikroplastik in unsere Nahrung.

Ich kaufe in Plastik verpackte Speisen

Kunststoff Brotdosen

Beim Aufbewahren von Lebensmitteln in Kunststoff Brotdosen gelangt Mikroplastik in unsere Nahrung.

Ich nutze Kunststoff Brotdosen

Kunststoff in Mikrowelle erwärmen

Das Erwärmen von Essen in Kunststoffdosen löst Plastikpartikel aus dem Kunststoff.

Ich erwärme Essen in Kunststoff mit der Mikrowelle

Schneidebrett aus Kunststoff

Beim Schneiden entstehen winzige Plastikteilchen, die dann im Kochtopf landen.

Ich schneide auf Kunststoff­brettern

Kochlöffel und Pfannenwender aus Plastik

Beim Kochen auf hohen Temperaturen mit Kochlöffeln aus Kunststoff können sich Kunststoffpartikel ins Essen lösen.

Ich habe Kochbesteck aus Kunststoff

Kaugummi kauen

Kaugummis bestehen meistens aus Kunststoff – beim Kauen nehmen wir kleine Partikel auf.

Ich kaue Kaugummi

Getränke aus Kunststoff oder Cans

Wasser aus Kunststoffflaschen enthält 10 bis 100 Mal mehr Plastikteilchen, als bisher angenommen.

Ich trinke aus Plastikflaschen oder Aludosen

Meersalz

Da Mikroplastik in den Meeren schwimmt, überrascht es nicht, findet es sich auch in Meersalz wieder.

Ich würze mit Meersalz

Zahnpasta und -bürsten

Zahnpasta enthält Putzkörper, die den Zahn reinigen. Sehr selten wird dafür Mikroplastik verwendet. Zahnbürsten sind aus Kunststoff.

Ich nutze Kunststoff Zahnbürsten

Verarbeitete Lebensmittel

Verarbeitete Lebensmittel sind anfällig für Mikroplastik, da es während der Herstellung in die Speisen gelangen kann.

Ich esse häufig verarbeitete Lebensmittel

Lieferdienst Essen

Da das Essen oft in Einwegplastikbehältern verpackt wird, kann es mit Mikroplastik kontaminiert sein.

Ich lasse mir oft Essen liefern

Honig

Bienen können Mikroplastik aus der Umwelt aufnehmen, wodurch der Kunststoff im Honig landet.

Ich esse gerne Honig

Bier

In manchem Bier findet sich Mikroplastik, da es als Klärhilfsmittel eingesetzt wird.

Ich trinke oft Bier

So viel Mikroplastik nimmst du zu dir

Dem Digaramm kannst du die größte Mikroplastikquelle* entnehmen.

So kannst du deinen persönlichen Konsum von Mikroplastik verringern

Kleine Häppchen sind einfacher umzusetzen, als alles auf einmal

Wenn du deinen Mikroplastikkonsum verringern möchtest, haben wir dir eine Reise vorbereitet, die deine abgehakten Punkte berücksichtigt. Wenn du an der Reise teilnehmen magst, trage deine E-Mail-Adresse ein.

Ein mal pro Woche Informationen zu einem der von dir abgehakten Mikroplastikquellen kostenlos direkt in dein Postfach

  1. Wieso handelt es sich um eine Quelle von Mikroplastik?
  2. Wie hoch ist die ausgehende Gefahr?
  3. Welche Studien gibt es und zu welchem Ergebnis sind sie gekommen?
  4. Wie kann ich mich weniger Mikroplastik aussetzen?

*Diese Einstufung soll einen Überblick über das relative Risiko der verschiedenen Expositionsquellen geben. Die individuellen Risiken können je nach Konsumgewohnheiten variieren. Die Einstufung basiert auf Schätzungen von Häufigkeit der Nutzung und Austrittsmenge von Mikroplastik. Die Daten unterliegen keinen wissenschaftlichen Fakten, da es keine Vergleichsstudie gibt, welche die Mengen verschiedener Mikroplastikquellen beleuchten.

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